DIE LINKE im Landtag
von Sachsen - Anhalt
Wahlkreisbürogemeinschaft
Wulf Gallert (Fraktionsvorsitzender)
Eva von Angern (Rechtspolitische Sprecherin)
Arnold-Zweig-Straße 2a, 39120 Magdeburg
Wulf Gallert:
Tel.:/Fax: 0391-40598655 / 0391-40598657
e-mail: wkb.wulfgallert@googlemail.com
Ansprechpartner: Wahlkreismitarbeiter Dennis Jannack
Eva von Angern:
Tel.:/Fax: 0391-40598656 / 0391-40598657
e-mail: wkb.evavonangern@gmx.de
Ansprechpartnerin: Wahlkreismitarbeiterin Ines Sedlick
Öffnungszeiten:
Montag: 10.00 bis 16.00 Uhr
Mittwoch: 10.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag und Freitag: 9.00 bis 12.00 Uhr
Gespräche sind außerhalb der Öffnungszeiten nach telefonischer Vereinbarung möglich

Genossinnen und Genossen aus dem Ortsverband Reform verfolgten gespannt die Vorträge über die aktuelle Entwicklung in China. Wulf Gallert gab dazu einen Überblick und wurde durch Hugo Boeck, welcher Reiseeindrücke auch in Bildform schilderte, ergänzt.


Im Rahmen der diesjährigen Frühjahrskommunaltour besuchte die Landtagsfraktion gemeinsam mit Magdeburger Stadträten die Magdeburger Verkehrsbetriebe MVB, die Asylbewerberunterkunft Bahnikstraße, das Kunst Museum Kloster Unser Lieben Frauen und die Kita-Gesellschaft Magdeburg.
Die MVB wurden von der Geschäftsführterin Frau Münster-Rendel vorgestellt. Im anschließenden Gespräch ging es um die Finanzierung des Öffentlichen Personennahverkehrs, um Streckenausbau und Investitionen und Probleme, die durch die EEG-Umlage entstehen. Weiteres wichtiges Thema war die Barrierefreiheit des MVB Streckennetzes. Als weiterer Gesprächspartner stand zu dem der Geschäftsführer des Magdeburger Verkehrsverbundes marego, Herr Adelmeyer, zur Verfügung.
Anschließend ging es in der Asylbewerberunterkunft Bahnikstraße um die Unterbringungssituation von Flüchtlingen, insbesondere von Familien.
Der Nachmittag begann mit Kunst und wurd bei der Kita-Gesellschaft Magdeburg mit einem Gespräch zur Umsetzung des Kinderfördergesetzes fortgeführt.


Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Magdeburger Linken konnte Wulf Gallert viele Gäste aus Vereinen, Inititativen und Verwaltung sowie Mitglieder der Partei DIE LINKE in seinem Wahlkreis treffen. Das frisch sanierte Pumpenhaus im Salbker Turmpark lockte Menschen an, die neugierig waren: Neugierig, was die Linke ihnen zu sagen hat, aber auch neugierig auf das, was hier im Turmpark entstanden ist.
Zur Zeit wird in Magdeburg die Erweiterung der Start- und Landebahn des Flugplatzes Magdeburg geprüft. Dagegen gibt es besonders im Süden der Stadt starke Proteste von Bürgerinnen und Bürgern. Um sich ein Bild von der Notwendigkeit der Verlängerung und der Wirtschaftlichkeit von zwei Flughäfen in unmittelabrer Nähe zu machen, besuchte Wulf Gallert den Airport Cochstedt und den Flugplatz Magdeburg. Am Abend nahm er an der AG Gemeinwesenarbeit (GWA) teil, welche die Geschäftsführer der Flugplatz Magdeburg GmbH eingeladen hatte. Gerade auf der GWA-Sitzung wurden die unterschiedlichen Interessenkonflikte deutlich.

Mit Fraktionskollegen, Mitgliedern des Landesverbandes der LINKEN Sachsen-Anhalt und mit tatkräftiger Unterstüzung der LINKEN Berlin zum gemeinsamen Protest gegen den Naziaufmarsch in Magdeburg...


Als erste Mitglieder einer Landtagsfraktion besuchten die Abgeordneten der Linken Wulf Gallert, Frank Thiel und Jan Wagner drei Magdeburger IT-Firmen. Begleitet wurden sie von Mitgliedern der Magdeburger Stadtratsfraktion DIE LINKE/Tierschutzpartei. Los ging es am Morgen bei der MDCC. Hier waren auch Mitglieder des Stadtrates zum ersten Mal zu Gast. Hauptthema des Gespräches war der Breitbandausbau und die Entwicklung von Strategien für unterversorgte Gebiete. Als weiteres wichtiges Thema wurde die IT-Strategie des Landes angesprochen.
Zweite Gesprächspartner an diesem Tag waren die Geschäftsführer der Magdeburger Firma AV-Test. Die Abgeordneten bekamen einen beeindruckenden Einblick in die Arbeit des hiesigen IT-Unternehmens und diskutierten gemeinsam über Wirtschaftsförderung und Nachwuchsgewinnung.
Als dritte IT-Firma stand die KID (Kommunale Informationsdienste Magdeburg GmbH) auf dem Programm. In Personalunion mit der Kommunalen IT-UNION eG (KITU) wurde das Dienstleistungsspektrum vorgestellt und ebenfalls über die IT-Strategie der Landesverwaltung diskutiert.
Der erste Tag der diesjährigen Herbstkommunaltour der Landtagsfraktion war primär Magdeburger Firmen gewidmet, Firmen die direkt oder indirekt von der Energiewende betroffen sind.
Am Morgen besuchten Wulf Gallert, Eva von Angern, Angelika Hunger und Hans-Joachim Mewes in Begleitung von Magdeburger Stadträten „ein typisches Produkt der deutschen Energiepolitik“, das Bio-Ölwerk Magdeburg. „An der Entwicklung des Werks, wiederspiegelt sich die Entwicklung der Energiepolitik im Land“, so Reinhard Kluge, Geschäftsführer des Werkes. Aus der Grundidee regional einen Kraftstoff zu erzeugen, welcher regional verbraucht wird, ist ein Zulieferer der Mineralölindustrie geworden. Fast zwei Stunden lang wurde im Bio-Ölwerk über Wirtschafts- und Energiepolitik diskutiert bis es einige Straßen weiter zum Müllheizkraftwerk Magdeburg ging. Das Müllheizkraftwerk dient nicht nur der thermischen Behandlung von Abfällen, es versorgt auch viele Magdeburger Haushalte mit Strom und Fernwärme. Wie sollte es anders sein, auch hier ging es um Energie und Energiewende.
Zum Abschluss des Tages besuchten die Abgeordneten den Magdeburger Förderanlagenbauer FAM und sprachen dort mit den Geschäftsführern Lutz Petermann und Hartmut Möckel. Anlagen von FAM werden überwiegend in Tagebauen eingesetzt und das weltweit. Mit einem kurzweiligen Rundgang über das Firmengelände endete ein interessanter Kommunaltourtag.
Im Wahlkreisbüro von Wulf Gallert und Eva von Angern wurde die Ausstellung "Jugendopposition in der DDR" eröffnet




„Wo bleibt die linke Kritik an der DDR?“ Ganz unterschiedliche Antworten und Sichtweisen waren zur Sprache gekommen, als Wulf Gallert und Eva von Angern zu einer Podiumsdiskussion in ihr gemeinsames Magdeburger Wahlkreisbüro einluden und damit offiziell die Ausstellung „Jugendopposition in der DDR“ in ihren Räumlichkeiten eröffneten. Als Gäste diskutierten der Schriftsteller Florian Havemann, der Bürgerrechtler Hans-Jochen Tschiche und der Leiter der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn, Sascha Möbius. Es war eine interessante und spannende Diskussion, die nicht zuletzt Visionen und die reale Existenz des Sozialismus in der DDR gegenüberstellten. Die Ausstellung der Robert-Havemann-Gesellschaft und der Bundesstiftung Aufarbeitung wird nun für einige Wochen im Wahlkreisbüro in der Magdeburger Arnold-Zweig-Straße zu sehen sein. Die Eröffnungsveranstaltung wurde gemeinsam mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Sachsen-Anhalt auf die Beine gestellt.