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Außerparlamentarisch

23. April 2020 - Der Protest gegen die Schließung geht weiter!

Seit Anfang Januar protestieren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des KrankenhausesHavelberg gegen die vom Betreiber KMG geplante Schließung der Einrichtung und erfahren dabei reichlich Solidarität aus der Region. Zu den zahlreichen kreativen Protestformen zählt die wöchentlich durchgeführte 'aktive Mittagspause''. In dieser Woche bereits in ihrer 13. Auflage. Ich schloss mich der Aktion an, denn ich bin der Überzeugung, wir brauchen auch in den ländlichen Regionen eine stationäre Grundversorgung der Bevölkerung. Die drohende Schließung des Krankenhauses in der Domstadt ist Ausdruck einer verfehlten Gesundheitspolitik. 

20. Januar 2020 - Lauter Protest zum Erhalt des Krankenhauses Havelberg

Gemeinsam mit rund 600 Havelbergerinnen und Havelbergern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir direkt am Standort für den Erhalt des Havelberger Krankenhauses protestiert. Havelberg braucht auch künftig für die medizinische Grundversorgung ein Krankenhaus, welches aus unserer Sicht in die öffentliche Hand gehört. Unser Vorschlag wäre eine gemeinsame Lösung von Land und Landkreis unter Einbeziehung der landeseigenen Salus gGmbH. 


Wulf Gallert: Die Krankenhauslandschaft in Sachsen-Anhalt bedarfsgerecht ausrichten

TOP 11 zur Landtagssitzung am 27. Februar 2020 Weiterlesen

Aus dem Wahlkreis

28. Oktober 2020 - Gesprächsrunde in Havelberg

Zur Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum im Allgemeinen und im Raum Elbe-Havel-Land im Speziellen hatte ich mir interessante Gesprächspartner*innen nach Havelberg in die "D 8" eingeladen. Axel Wiedemann -Chef der Barmer Sachsen-Anhalt- hatte im Spätsommer mit der öffentlichen Aussage, Havelberg bräuchte kein eigenes Krankenhaus, sondern könnte durchaus von dem brandenburgischen Haus in Kyritz mit versorgt werden, nicht nur Beifall geerntet. Er stellte sich ebenso wie der stellvertretende Leiter der AOK Sachsen-Anhalt, Kay Nitschke, der Diskussion um eine medizinische Versorgungsabsicherung. Desweiteren mit mir im Podium: Havelbergs Bürgermeister Bernd Poloskis und die langjährige BR-Vorsitzende des geschlossenen Krankenhauses Havelberg  und Mitbegründerin des Vereins "Pro Krankenhaus Havelberg" Sandra Braun. In den gut zwei Stunden wurden unter Einbeziehung der Gäste Versäumnisse in der Vergangenheit aber auch realisierbare Optionen für die Zukunft diskutiert. Eines machte der Abend deutlich: Der Kampf für eine bedarfsgerechte medizinische Versorgung im Raum Havelberg ist trotz aller Widrigkeiten nicht umsonst und sollte weiter geführt werden! 

Presseartikel und Erklärungen

Volksstimme -

Landtag streitet über EU-Entwicklung

Viele Millionen fließen jedes Jahr aus europäischen Fördertöpfen nach Sachsen-Anhalt. Welche Bedeutung hat die EU für das Land? In welche Richtung geht die Entwicklung? Im Landtag wird darüber teils hitzig diskutiert. Von Simon Ribnitzky, dpa Magdeburg (dpa/sa) - Im Magdeburger Landtag ist heftig über die künftige Entwicklung der Europäischen... Weiterlesen


Fatale Ignoranz gefährdet Schulstandorte

Die Fraktion DIE LINKE im Landtag hat auf der heutigen Sitzung mit einem Antrag versucht, die Verordnung zur Schulentwicklungsplanung an für den ländlichen Raum wesentlichen Stellen nachzubessern. Der Antrag scheiterte an der völligen Ignoranz der Koalitionsfraktionen. In der Konsequenz wird die Verordnung aus dem ‚Tullner-Haus‘ für ein weiteres... Weiterlesen