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Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt startete am 6. November 2010 seine Kampagne WÄHLERISCH zur Landtagswahl 2011

- Wulf Gallert war dabei! -

Am 6. November startete der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt seine Kampagne WÄHLERISCH zur Landtagswahl 2011. Das Ziel ist ganz einfach: Jugendliche und junge Erwachsene sollen für die Landtagswahl im nächsten Jahr interessiert und vor allem zum Mitmachen animiert werden. So sollen sie sich im Rahmen von Projekten der Politik nähern und sich mit ihr auseinandersetzen. Zum Start gab es eine Gesprächsrunde mit KandidatInnen der im Landtag vertretenen Parteien und des Bündnis 90/ Die Grünen , in deren Rahmen sich Wulf Gallert für die LINKE den Fragen der im KJR organisierten Mitgliedsverbände stellte.

Dabei ging es unter anderem um folgende Fragen: Wie ernst werden Kinder und Jugendliche und ihre Interessen in der Gesellschaft genommen? Wie stellen sich die Parteien die zukünftige finanzielle Unterstützung von Jugendarbeit im Land vor? Wulf Gallert stellte für DIE LINKE klar, dass Kinder und Jugendliche im Mittelpunkt des politischen Handels stehen und er als erfahrener, ehemaliger Jugendclubleiter in Havelberg sensibilisiert sei für eine größere Einbeziehung von Jugendlichen in politische Entscheidungsprozesse. Die Finanzierung von Jugendarbeit muss dabei auf einer festen finanziellen Basis stehen und dürfe bei Finanzknappheit nicht als erstes dem Sparzwang unterliegen.Wichtig sei dabei, dass Kommunen ihren Aufgaben entsprechend ausfinanziert werden. Nur so können sie den Auftrag gemäß des Kinder- und Jugendhilfegesetzes erfüllen.

Abschließend bedankte sich Wulf Gallert beim Kinder- und Jugendring für seine engagierte Arbeit. Es sei nicht immer leicht, sich im Konflikt zwischen der Lobby für Kinder und Jugendliche und der Loyalität zum Fördermittelgeber zu entscheiden. Doch die Entscheidung sei in der Vergangenheit immer richtig gefällt worden: pro Lobby für Kinder und Jugendliche. Das sei die Aufgabe des KJR und diese Rolle müsse er auch ausfüllen.


e.v.a.


Mehr zur Kampagne WÄHLERISCH finden Sie hier

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